Ahnenruf der Landsleute

Bleich ist der Knochen unserer Ahnen,

Wind und Wetter ihn rein wusch.

Einst, vor langer Zeit, brachen Schwerter über das Feld; wirbelnd im Funkenflug schwangen unsere Altvorderen ihre Klingen.

Eine dunkle Zeit als sie den Acker schützen, vor Habgier und Neid.

Im Vertrauen an ihre ,die nach ihnen kommenden, Kinder und Kindeskinder.

Ihr Blut vergossen, um für uns Früchte zu sein damit das Land nimmer geht.

Sieh Bauer und Landwirt deine Gabe und Güte zu deinen Ahnen!

Deine Achtung zum Acker deiner Ahnen!

Du trägst sie in dir, hinter deinem Herzen versteckt.

Stolz und Gewissen in dir schläft, im vergifteten Traum in dieser heutezeit.

Die Pflüge aus Schwertern damaliger Zeit geschmiedet, um den Acker zu bestellen und deine Familie und Deinen Stamm zu nähren.

Die, die dir am nächsten sind.

Der damals goldenen Acker, der in der Sonne geleuchtet hat, ist im Glanz der Habgier in einem falschen Schein erleuchtet.

Mit verblendeten Augen du jetzt den sterilen Samen setzt, der Acker wird missbraucht von der Macht der "Die von uns nicht kommenden" .

Schau in die Augen deiner Söhne und Töchter und schau in dein Herz und du wirst deine  Gabe erkennen.

Ein schneller Stich der alten Ahnen, in Dein Herzen, kurz und schmerzhaft wird dich deine Tapferkeit erkennen lassen.

Die Stämme warten auf euch!Hüter der Äcker und Eggen !

Holunder der am Acker steht

Haselnuss der am Weg steht

Weissdorn der Vogelbaum

 

 

Bäche um sie zu überspringen 

 

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Seit eure eigene Landwirte, nutzt jedes Stückchen Boden für eure eigenen Samen und setzt diese in die Erde.

 

Jedes Kraut , sei es noch so klein.

Verbindet euch mit den Nachbarn.

Denn gemeinsam könnt ihr euch nähren mit Wissen und Kraut.

 

Es heilt euch und Mama Erde gemeinsam